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Ölkatastrophe im Golf Von Mexico |
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Moderator
 21 Beiträge - Nachwuchs-Spammer
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hier habe ich mal für euch einen link zu allen webcams des unglücks im golf von mexiko.
mir tun die armen tiere leid die da sterben und ausgerottet werden.
Mexiko

Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von djspacy am 14.07.2010 - 11:19.
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| Beitrag vom 14.07.2010 - 11:16 |
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Moderator
 21 Beiträge - Nachwuchs-Spammer
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Nun weiß ich auch wo der thunfisch in oel her kommt lach nein spass...
is schon wirklich ne scheiss sache verstehe nicht alles bekommt mann im griff nur das nicht denke da geht es nur um geld.....
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von dj-stoepsel am 14.07.2010 - 13:13.
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| Beitrag vom 14.07.2010 - 13:12 |
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Moderatorin
 5 Beiträge - Neuling
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Eins ist klar, davon wird sich die Umwelt niee wieder erholen..
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| Beitrag vom 14.07.2010 - 14:23 |
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Der Ölfluss ist gestoppt - vorübergehend |
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Moderator
 21 Beiträge - Nachwuchs-Spammer
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16. Juli 2010
Drei Monate nach der Explosion der „Deepwater Horizon“ strömt kein Öl mehr aus dem Bohrloch im Golf von Mexiko. BP ist es offenbar gelungen, alle Ventile eines Auffangzylinders in der Tiefe zu schließen.
Im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko ist der britische Energiekonzern BP einen bedeutenden Schritt vorangekommen. Experten gelang es am Donnerstag (Ortszeit), alle Ventile eines Auffangzylinders zu schließen. Erstmals seit der Katastrophe Ende April fließe kein Öl mehr ins Meer, sagte BP-Manager Kent Wells am Donnerstag. Allerdings warnte er zugleich vor überzogenen Erwartungen. Zunächst bleibe das Leck in 1500 Meter Tiefe lediglich zu Testzwecken geschlossen. Zuvor hatte der Ölmulti mit wichtigen Tests der neuen Abdeckung für das außer Kontrolle geratene Bohrloch begonnen. In den nächsten sechs bis 48 Stunden wird nun gemessen, ob die 40 Tonnen schwere Abdichtung dem Druck des herausströmenden Öls standhält. Dazu wurden Ventile an der Anlage geschlossen.
Der amerikanische Präsident Barack Obama sprach von einem positiven Signal. Er verwies jedoch darauf, dass es sich noch um eine Test-Phase handele. Man sei noch längst nicht am Ziel, betonte BP-Manager Doug Suttles. Bei den Tests soll geklärt werden, ob das Steigrohr in der Tiefe bei einer Schließung des Lecks dem Druck standhält oder ob es Lecks gibt. Doch selbst wenn der erneute Anlauf gelingt, wäre es nur eine vorübergehende Lösung. Die vermutlich einzig sichere Methode, die Ölquelle dauerhaft zu versiegeln, liegt wohl in Entlastungsbohrungen, an denen parallel gearbeitet wird. Damit wird aber frühestens Ende Juli oder Anfang August gerechnet.
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Größte Umweltkatastrophe in der amerikanischen Geschichte
Schillernde Seelandschaft: Öl im Golf von Mexiko
Schillernde Seelandschaft: Öl im Golf von Mexiko
Der Untergang der von BP betriebenen Bohrinsel „Deepwater Horizon“ am 20. April hat die größte Umweltkatastrophe in der amerikanischen Geschichte ausgelöst. Bisher verschmutzen Tag für Tag bis zu 8200 Tonnen Rohöl das Meer, weite Teile der amerikanischen Golfküste sind verseucht. Die Ölpest bedroht Flora und Fauna sowie wichtige Wirtschaftszweige wie Tourismus und Fischerei entlang der amerikanischen Golfküste. Auch das Schicksal von BP steht zur Debatte. BP hat wegen der Kosten für die Beseitigung der Schäden etwa die Hälfte seines Börsenwerts verloren.
Seit dem Untergang der Plattform, bei dem auch elf Menschen ums Leben kamen, hat BP zahlreiche, letztlich erfolglose Versuche unternommen, das Öl einzudämmen. Wegen der kaum abschätzbaren Folgekosten ist BP mittlerweile dabei, Käufer für Unternehmensteile zu finden, um Geld in die Kasse zu bekommen. Wie CNBC berichtete, bemüht sich der Energiekonzern Apache unter anderem um größere Aktivitäten von BP in Alaska. Das Geschäft könnte BP zehn Milliarden Dollar bringen. BP weckte mit der Nachricht an der Wall Street Hoffnungen auf ein Ende des Ölkatastrophe. Die in New York notierte Aktie des britischen Konzerns sprang nach dem Bericht um 7,6 Prozent in die Höhe.
Quelle FAZ
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| Beitrag vom 16.07.2010 - 09:07 |
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586 Beiträge - Profi Poster
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Als nächstes meldet dann BP Insolvenz an und die Kosten bleiben dann wieder irgendwo hängen an den Steuerzahlern... Und dann wird Deutschland vermutlich wieder spenden damit wir auch alle was davon haben .... 
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| Beitrag vom 17.07.2010 - 22:55 |
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re insolvent |
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Moderator
 21 Beiträge - Nachwuchs-Spammer
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also an insolvens glaube ich nicht. die aktie ist seit der katastrophe zwar in den keller gefallen erholt sich laut börsenbericht aber langsam wieder nachdem das bohrloch geschlossen worden ist.ausserdem ist das ja nicht die einzigste bohrinsel von bp die erholen sich schon wieder.
lol habs gerade in den nachrichten gesehen BP will alle tankstellen verkaufen hihi doch pleite .
ausserdem ist die borhstelle wieder leck geschlagen.
also wenn bp pleite ist wer übernimmt dann die kosten? natürlich die bürger von amerika wie dia schon sagte.bin mal gespannt ob den anderen konzernen auch mal sowas passiert
Der Post wurde 4 mal editiert, zuletzt von djspacy am 19.07.2010 - 10:59.
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| Beitrag vom 19.07.2010 - 08:23 |
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221 Beiträge - Routinier
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British Petrol gehört zu einem großen Teil dem englischen Königshaus.....
Europa läßt auch schön grüßen....
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Hopse am 20.07.2010 - 01:31.
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| Beitrag vom 20.07.2010 - 01:30 |
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Administrator
 42 Beiträge - Freak
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Und immer noch nicht richtig zu das dingen
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| Beitrag vom 30.07.2010 - 23:37 |
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